Die Psychologie sozialer Medien:
Zwischen Vergleich, Zugehörigkeit und Überforderung
Soziale Medien prägen heute nicht nur unsere Kommunikation, sondern auch die Art, wie wir uns selbst und andere wahrnehmen. Sie beeinflussen Selbstbild, Zugehörigkeit, Vergleich und emotionale Stimmung oft stärker, als uns im Alltag bewusst ist. Der Vortrag geht der Frage nach, warum soziale Plattformen psychologisch eine so große Wirkung entfalten und welche Maßnahmen dabei im Hintergrund wirksam sind. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf folgenden Aspekten:
sozialen Vergleichsprozesse
digitale Selbstinszenierung und Selbstbild
Zugehörigkeit, Einsamkeit und soziale Bindung
algorithmisch verstärkte Reize und Aufmerksamkeit
Problematische Nutzungsmuster sozialer Medien
Der Vortrag bietet damit eine fundierte psychologische Einordnung und eröffnet einen differenzierten Blick darauf, wie soziale Medien unser Denken, Fühlen und Erleben beeinflussen.
Gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus.
Material
Bitte mitbringen: Smartphone, Tablet o. Laptop.
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- Kursnummer: 262-91246
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Start:Do. 14.01.2027
18:00 UhrEnde:Do. 14.01.2027
19:30 Uhr - Plätze: min. 5 / max. 15
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Dozent*in:
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Kontakt:
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